Verkehrsberuhigung und Schulwegsicherung am Bullerbarg

in Hittfeld-Eddelsen

CDU-Ortsverband und Bürgermeisterkandidatin setzen Tempo 30 durch und fordern den schnellstmöglichen Bau des fehlenden Fußwegs zur Schulbushaltestelle

 

In das neue Wohngebiet am Bullerberg in Hittfeld-Eddelsen sind viele junge Familien mit Kindern gezogen, die oft auf der Straße mit dem abgesenkten Bordstein spielen. „Hier kann es zu gefährlichen Situationen kommen“, sagt Selim Kocamanoglu der Experte für Schulwegsicherung im Ortsverband Hittfeld bei einem Vorort Termin des Ortsverbandsvorstands mit der Bürgermeisterkandidatin Emily Weede.

„Wir sind von den einigen Bewohnern angesprochen worden, ob sich die Situation nicht entschärfen ließe“, ergänzt Ratsherr Jörg Hartmann.

„Wir haben sofort Kontakt mit der Verwaltung aufgenommen und erreicht, dass der Bullerbarg zu einer Tempo 30 Zone wird“, berichtet Bürgermeisterkandidatin Emily Weede. 

Aber auch an der von vielen Lkw befahrenen Eddelsener Straße ist die Situation nicht optimal, sind sich Anwohner und die Mitglieder des CDU-Ortsverbands einig. Hier fehlt ein Fußweg zu der etwa 80 Meter entfernten Bushaltestelle.

Während die Schulkinder über einen unbefestigten Streifen zur Schulbushalte gehen, müssen Eltern mit Kinderwagen oder Senioren mit Rollator auf die asphaltierte und stark befahrende Straße ausweichen. „Das ist ein unhaltbarer Zustand“, erklärt Ortsratsmitglied Selim Kocamanoglu beim Ortstermin mit den Anwohnern. „Hier muss schnellstens Abhilfe geschaffen werden“, ergänzt Jörg Hartmann. 

„Da die Eddelsener Straße eine Kreisstraße ist muss hier erst ein Vertrag mit dem Kreis geschlossen werden, bevor die Gemeinde hier einen Fußweg bauen kann“, erläutert Emily Weede das weitere Vorgehen, „die CDU wird einen Antrag stellen, dass der Fußweg schnellst möglich gebaut werden kann.“

„Die Sicherheit der Bürger muss hier höchste Priorität haben, wir werden den Antrag sowohl im Ortsrat wie im Fachausschuss stellen“, sagt der Ratsherr Jörg Hartmann.   

Foto (Brigitte Goetze) von links: Jörg Hartmann, Simon Junke, Selim Kocamanoglu und Emily Weede